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Hautkrebs behandeln: Medizinisch sicher und ästhetisch ansprechend dank der Mohs-Chirurgie

Früherkennung ist bei Hautkrebs entscheidend. Welche innovativen Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie dabei möglichst schöne ästhetische Resultate entstehen, weiss Dr. Piotr J. Michel-Dziunycz, ärztlicher Leiter der Dermatologie-Klinik Zürich (DKZ). 

 

Die Schweiz nimmt bei der Verbreitung von Hautkrebs einen Spitzenplatz ein. In keinem anderen europäischen Land ist die Hautkrebsrate so hoch. Die Zahl hat sich alleine in den letzten dreissig Jahren verdreifacht. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung sowie eine umfassende Aufklärung der Patienten über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten.

Sonnenexponierte Stellen sind besonders heikel

Am häufigsten tritt der weisse Hautkrebs auf. Dies meist an sonnenexponierten Stellen, wie dem Gesicht. Er wächst zudem oft mit Ausläufern, die von aussen nicht sichtbar sind. Um eine sichere Entfernung des Tumors maximal zu erhöhen, Rückfälle zu vermeiden und dabei ein ästhetisch ansprechendes Resultat zu ermöglichen, setzt die DKZ auf die Mohs-Methode. Da heute diese Eingriffe ambulant, also nicht mehr stationär im Spital, durchgeführt werden können, ist ebenfalls die Ausstattung des Operationssaals sehr wichtig. Als einzige privat geführte Dermatologie-Praxis oder -Klinik der Stadt Zürich bietet die DKZ einen zertifizierten Operationssaal der Kategorie OP1 an. Diese Kategorie hat spezielle Anforderungen an die Lufthygiene, was Komplikationen an der operierten Stelle stark verringert und eine gute und ästhetisch schöne Abheilung ermöglicht

Sichere Entfernung hat oberste Priorität

Bei der innovativen Mohs-Chirurgie wird der Hautkrebs jeweils nur knapp entfernt und die umliegenden Ränder werden unmittelbar mikroskopisch untersucht. Befinden sich am Rand des umliegenden Gewerbes weitere Tumorzellen, wird dieses Verfahren so lange wiederholt, bis keine Krebszellen mehr vorhanden sind. Auf diese Weise wird die gesunde Haut möglichst geschont und gleichzeitig sichergestellt, dass sämtliche Tumorzellen entfernt werden. 

 

Da die technisch anspruchsvolle Operation an den Chirurgen hohe Anforderungen stellt, ist sie in Europa noch nicht sehr verbreitet, setzt sich jedoch zunehmend durch. 

 

Die grosse Kunst ist es, die Haut so zu rekonstruieren, dass die operierte Stelle auch an exponierten Stellen nicht mehr erkennbar ist und sich nach dem Abheilungsprozess der gesunden Haut angleicht. Das braucht viel Fingerspitzengefühl und chirurgische Erfahrung. In den meisten Fällen wird dazu Haut von einer anderen Stelle verschoben oder transplantiert. Die Methode zur Rekonstruktion wird jeweils der Situation und dem Patienten angepasst, um möglichst nachhaltige und zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Melden Sie sich noch heute zum Hautcheck an: Telefonisch (+41 58 255 00 75) oder online info@dermatologie-klinik.ch

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Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz, Leiter der DKZ

Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz

Dr. med. Piotr J. Michel-Dziunycz ist Co-Inhaber und ärztlicher Leiter der Dermatologie Klinik Zürich AG (DKZ) und erfahrener Mohs-Chirurg.

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